Schwingschleifer Test 2016

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Schwingschleifer sorgen für das perfekte Oberflächen-Finish – egal ob Abschleifen oder Ablacken, ob Holz oder Metall, ob Restaurierung oder Renovierung. Sowohl in den Werkstätten von Heimwerkern als auch in denen von Profi-Handwerkern darf ein Schwingschleifer nicht fehlen. Wer will schon große Flächen und grobe Strukturen mit der Hand schleifen? Dieser Schwingschleifer Test soll bei der Kaufentscheidung unterstützen. Schließlich gibt es eine Vielzahl von Geräten und Herstellern mit den unterschiedlichsten Preisen und Features.
Die Kaufentscheidung ist aufgrund der Fülle an Schwingschleifern auf dem Markt keine einfache. So viel steht fest. Auf dieser Seite werden deshalb alle kaufrelevanten Informationen rund um die beliebtesten Modelle zusammengetragen. Die Quellen sind dabei Kundenerfahrungen, Herstellerangaben und unabhängige Testberichte. Bewertet wurde nach folgenden Kriterien:

✓ Power ✓ Schleifleistung ✓ Ergonomie ✓ Qualität ✓ Preis/Leistung

Es handelt sich bei den Schwingschleifer Tests um Reviews.


Bestenliste: Top 10 Schwingschleifer

↳ Scrolle/Wische innerhalb der Vergleichstabelle nach rechts, um alle Schwingschleifer anzuzeigen.

 







SchwingschleiferMetabo SRE 4350AEG FS 280Makita BO3711Bosch GSS 23 AEEinhell TE-OS 2520 EBlack & Decker KA330EMannesmann M12333Skil 7348 AATimbertech SSLF02
UVP300 €250 € 100 €175 €75 €70 €55 €45 €20 €
Leistung350 Watt500 Watt190 Watt190 Watt 250 Watt270 Watt200 Watt160 Watt135 Watt
Gewicht2,5 kg3,0 kg1,6 kg1,7 kg1,9 kg1,8 kg2,2 kg1,1 kg1,2 kg
Schleiffläche93 x 185 mm114 x 226 mm93 x 185 mm92 x 182 mm115 x 230 mm90 x 187 mm90 x 187 mm92 x 185 mm90 x 180 mm
Schwingkreis-Ø2,2 mm2,5 mm2,0 mm2,0 mm2,0 mm2,0 mm2,0 mm2,0 mmk. A.
Drehzahleinstellung
Staubabsaugung
Vibrationsdämpfung
HighlightQualitätPowerPreis/LeistungErgonomieSchleifflächeStaubabsaugung/GewichtPreis
Test9.4 von 108.9 von 108.8 von 108.7 von 10/8.2 von 107.8 von 107.5 von 10/
Kundenbewertung5.0 von 5 Sternen4.4 von 5 Sternen4.7 von 5 Sternen4.6 von 5 Sternen4.2 von 5 Sternen5.0 von 5 Sternen4.4 von 5 Sternen4.2 von 5 Sternen4.2 von 5 Sternen
Schwingschleifer Test 2016

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Wie funktioniert ein Schwingschleifer?

Im Grunde sollen Schwingschleifer die natürliche Armbewegung beim Schleifen nachahmen und somit die Effizienz bei Abschleifarbeiten erhöhen. Gerade bei größeren Flächen und bei gröberen Arbeiten erleichtert ein Schleifer das Arbeiten ungemein. Im Prinzip wird eine rechteckige Schleifplatte in eine kreisförmige Schwingung versetzt. Diese kreisende Bewegung hilft das Werkstück effizienter abzuschleifen.

Die Qualität des Werkzeugs ist für Profi-Handwerker und ambitionierte Heimwerker gleichermaßen wichtig. Sie entscheidet darüber, wie oft zum Beispiel nachgeschliffen werden muss, wie anstrengend die Arbeit, wie langlebig das Gerät und wie sehenswert das Ergebnis ist. Schwingschleifer werden schon für unter 10 Euro angeboten. Für Kleinstarbeiten – wie das einmalige Abschleifen eines Holztisches – mögen diese „Billiggeräte“ ausreichen. Wer aber langfristig plant und auch größere Arbeiten erledigen bzw. größere Flächen bearbeiten will, der sollte sich nach hochwertigeren Werkzeugen umschauen. Denn gerade bei Werkzeugen gilt: Wer billig kauft, kauft zweimal. Dieser Schwingschleifer Test deckt dabei Preisspannen von 30 bis 300 Euro ab.

Schwingschleifer ist im übrigen der offizielle Begriff dieser Werkzeuggattung. Vielen dürfte das Elektrowerkzeug auch als Rutscher bekannt sein. Der Hersteller Metabo führt sie gar unter dem englischen Begriff Sander im Sortiment.

Vorteile und Nachteile eines Schwingschleifers

Vorteile:

  • eckige und verwinkelte Werkstücke lassen sich optimal abschleifen, da der Schwingschleifer durch seine rechteckige Schleifplatte an Kanten und Ecken gelangt
  • große Schleifflächen lassen sich aufgrund der Größe der Schleifplatte schneller bearbeiten als mit Exzenterschleifer, Deltaschleifer und Co.

Nachteile:

  • Abtrageleistung geringer und Schleifbild weniger gleichmäßig als bei anderen Schleifgeräten

Gerätekategorien

  • Klassischer Schwingschleifer: Durch einen Elektromotor wird eine exzentrisch angeordnete und rechteckige Schleifplatte in eine kreisförmig schwingende Bewegung gebracht. Auf dieser Seite geht es um genau diesen Gerätetyp. Es gibt die Klassiker mit oder ohne Drehzahleinstellung für Grob- bzw. Feinschliff.
  • Exzenterschleifer: Im Hauptgegensatz zum klassischen Schwingschleifer hat der Exzenterschleifer eine zusätzlich rotierende Schleifscheibe verbaut. Der kreisförmige Schleifteller rotiert also zeitgleich kreisförmig und wird durch die exzentrische Lagerung des Schleiftellers zusätzlich in Schwingung gebracht.
  • Getriebeexzenterschleifer: Dieser Schleifer verfügt zusätzlich über ein gesondertes Getriebe. Damit lassen sich im Prinzip zwei Stufen einstellen: Grob- und Feinschliff.

Schwingschleifer oder Exzenterschleifer?

Klassischer Schwingschleifer: Der Metabo SRE 4350
Klassischer Schwingschleifer: Der Metabo SRE 4350 Turbotec mit charakteristisch rechteckiger Schleifplatte

Vielen Heimwerkern dürfte sich die Frage stellen, ob Schwingschleifer oder Exzenterschleifer besser für das Schleifvorhaben geeignet ist. Im Grunde genommen hängt die Antwort auf diese Frage von einem wesentlichen Faktor ab: Welches Werkstück will ich bearbeiten? Ist zum Beispiel das Werkstück eher eckig, sollte man zum Schwingschleifer greifen. Durch den rechteckigen Schleifteller kommt man nämlich bedeutend besser in Ecken und Kanten. Ein Exzenterschleifer hingegen hat einen runden Schleifteller, sodass immer ein Rest in besagten Ecken und Kanten zurückbleibt, der nachbearbeitet werden muss – sei es mit einem zweiten Schleifgerät oder per Hand.

Bosch Profi Exzenterschleifer: Sofort fällt die kreisrunde Schleifplatte auf
Bosch Profi Exzenterschleifer: Sofort fällt die kreisrunde Schleifplatte auf

Darüber hinaus bietet sich der Schwingschleifer für größere Flächen an, da er einfach eine größere Schleifplatte hat und somit eine höhere Abtrageleistung gewährleistet. Aber: Der Exzenterschleifer schleift gleichmäßiger ab, da bei einem Exzenterschleifer die Schleifplatte zusätzlich rotiert. Außerdem ist die Abtragung als solche von Natur aus höher, da die zusätzliche Schleifbewegung für Abrieb sorgt. Auch Schleifspuren sind somit weniger deutlich zu erkennen – wobei das nur in Kombinationen mit besonderes grobem Schleifpapier gilt. Dieser Umstand ist auf die Art der Bewegung der beiden Geräte zurückzuführen. Wie der Name schon andeutet, verbindet ein Exzenterschleifer eine exzentrische Schwingbewegung mit einer Kreisbewegung. Dadurch verweilt ein einzelnes Schleifkorn des Schleifpapiers nicht so lange an einer Stelle wie bei einem Schwingschleifer. Das Resultat: Ein vollkommen zufälliges Schleifbild, das man als gleichmäßig empfindet. Bei einem Schwingschleifer führt die Schleifplatte eine kreisförmige Schwingbewegung aus. Das führt dazu, dass das Schleifbild schnell kringelförmig wird, da das Schleifkorn nahezu an einer Stelle verweilt. Deshalb gilt beim Schwingschleifer: Immer in Bewegung bleiben.

Was denn nun, Schwingschleifer oder Exzenterschleifer kaufen?

Bei großen Flächen oder kleinen Werkstücken mit vielen Ecken und Kanten, wird der Kauf eines Schwingschleifers empfohlen. Ist dein Werkstück sehr flächig (bei schmalen Werkstücken kann man nicht wirklich mit einem Exzenterschleifer ansetzen, da man ja nicht in die Ecken fahren kann!) oder möchtest du ein besonders gleichmäßiges Schleifbild ohne große Bewegungsabläufe gewährleisten, dann fällt deine Wahl auf einen Exzenterschleifer. Welches Schleifgerät das beste ist, kann man leider nicht pauschal beantworten. Aber meistens ist man tatsächlich mit einem klassischen Schwingschleifer auf der sichersten Seite.

Auf YouTube gibt es dieses gelungene Video, das den Nutzen und die Funktionsweise von Schwingschleifern und anderen Schleifmaschinen insbesondere beim Holz abschleifen aufzeigt.

Schwingschleifer Kaufberatung

Welche Ausstattung und Funktionen (Features) ein Schwingschleifer unbedingt haben sollte, wird an dieser Stelle behandelt.

Vibrationsdämpfung

Schleifen geht auf die Hände – das ist so. Gerade bei längerem Arbeiten am Stück sollte man deshalb auf eine aktive Vibrationsdämpfung wert legen. Aber wie der Schwingschleifer Test zeigt: Nicht jedes Gerät verfügt über ein solches System. Durch das konstante Vibrieren des Geräts stellt sich nämlich ein Kribbelgefühl in Armen und Händen ein, das nicht nur äußerst unangenehm ist und zu Ermüdungserscheinungen führt, sondern auf Dauer auch der Gesundheit schadet. Auch Softgrip-Griffe oder die technische Konstruktion als solche (z. B. welche Art von Kugellager verbaut ist) können die auftretenden Vibrationen dämpfen.

Staubabsaugung gegen Feinstaub

  • integriertes Filtersystem: Staubbeutel oder Staubauffangbox
  • externe Absaugung: (Industrie-)Staubsauger direkt am Schwingschleifer anschließen

Schleifstaub ist sehr fein (Feinstaub) und kann beim Arbeiten eingeatmet werden. Dass das ungesund ist steht außer Frage. Um das Einatmen zu verhindern oder zumindest auf ein Minimum zu begrenzen, empfiehlt es sich einen Mundschutz zu tragen. Daneben wird geraten ein Gerät mit integriertem Filtersystem anzuschaffen oder überhaupt einer Staubabsaugvorrichtung. Das Schleifgerät saugt den Staub dann nämlich über Löcher in der Schleifplatte ein und fängt ihn entweder in einer integrierten Box, einem angeschlossenen Staubsack oder gar Staubsauger.

Gewicht – leicht oder schwer?

Das Thema Gewicht ist bei Schwingschleifern kontrovers zu betrachten. Wer zum Beispiel viel Überkopf arbeitet oder nicht über so viel Kraft verfügt, der sollte auf jeden Fall darauf achten, dass das Gewicht des Schleifgeräts unter 2 kg liegt. Ansonsten tut man sich nur unnötig schwer. Andererseits ist ein höheres Werkzeuggewicht gut, um eine höhere Abtrageleistung zu erzielen. Denn ein höheres Eigengewicht sorgt schon von Natur aus für einen höheren Anpressdruck auf das Werkstück. Wie so oft hängt also die Kaufentscheidung ganz entscheidend von deiner persönlichen Situation ab!

Motorleistung in Watt

Zu wenig Watt bei der Motorleistung kann ein echtes Ärgernis sein. Dann nämlich, wenn man hohen Anpressdruck auf das Werkstück ausüben will/muss und der Motor das Ruckeln bzw. das Stottern anfängt. Natürlich ist eine hohe Motorleistung auch nicht alles! Aber um die 200 Watt dürfen es schon sein!

Variable Drehzahleinstellung

Die Schwingdrehzahl sollte man am besten stufenlos einstellen können. Denn damit kann man die Drehzahl perfekt den Gegebenheiten bzw. dem Werkstück anpassen. Dabei gilt: Höhere Drehzahlen bei gröberen Arbeiten, niedrigere Drehzahlen bei feinen Arbeiten. Die jeweiligen Drehzahlen werden selbstverständlich bei jedem Schwingschleifer Testbericht explizit aufgeführt.

Schleifpapier Befestigung

Löcher im Schleifpapier für die Staubabsaugung. Die Anordnung ist abhängig vom Schwingschleifer

Insbesondere bei sehr günstigen Geräten ist das Schleifpapier auf das Gerät zugeschnitten (Stichwort: spezifische Befestigungs- und Absaugelöcher). Somit ist man auf das Ersatz-Schleifpapier direkt vom Gerätehersteller angewiesen was durchaus ein Kostenfaktor darstellt. Bei Markengeräten kommen in der Regel genormte Größen zum Einsatz. Außerdem liegt vielen Schwingschleifern eine sog. Lochungsplatte für Rollenpapier aus dem Baumarkt bei. Damit kann man sich von dem gängigen Schleifpapier frei bedienen und die erforderlichen Löcher selbst stanzen. Befestigt wird das Schleifpapier über Klettverschluss oder über eine Spann- bzw. Klemmvorrichtung. In beiden Fällen ist das Anbringen des Schleifblattes denkbar einfach.

Info: Richtige Schleifpapier Körnung bestimmen

Die Frage nach der richtigen Schleifpapier Körnung hängt in erster Linie davon ab, wie grob oder fein man abschleifen möchte. Das wiederum ist eine Frage des zu bearbeitenden Werkstoffs, der verwendeten Maschine, der Ausgangsoberfläche und letztlich dem gewünschten Ergebnis.

Hier ein Beispiel: Will man erst einmal Holz von altem Lack befreien, sollte man zunächst eine gröbere Körnung wählen um eine maximale Abtrageleistung zu gewährleisten. Ist der Lack erst einmal weg, spannt man Schleifpapier mit feinerer Körnung ein, um die Oberfläche wieder schön glatt zu bekommen.

Verschiedene Körnungen und ihre Anwendungsbeispiele

  • Entfernen von Lack oder Ähnlichem – grobe Körnung – Körnungszahl zwischen 6 – 30 wählen
  • Vorschleifen um gute Basis zu bekommen – mittelgrobe Körnung – Körnungszahl zwischen 36 – 80 wählen
  • Der eigentliche Feinschliff – feine Körnung – Körnungszahl zwischen 100 – 180 wählen
  • Nachschleifen grundierter oder lackierter Flächen – sehr feine Körnung – Körnungszahl zwischen 220 – 1000 wählen

Schwingschleifer Hersteller

AEG, Bosch, Makita und Metabo haben allesamt Schwingschleifer im Sortiment. Auch wenn ein großer Markenname alleine noch nicht allzu viel über die Qualität aussagen muss. Die Bewertungen und Rezensionen auf Amazon und Co. sprechen eine eindeutige Sprache. Ebenso die Reviews. Die Kunden bevorzugen Markengeräte.

AEG Powertools

Das Kürzel AEG steht nicht wie viele vermuten für „Aus Erfahrung Gut“, sondern für „Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft“. Der einstige deutsche Elektrotechnik-Gigant hat bereits 1982 Insolvenz anmelden müssen, wurde dann zunächst von der Daimler-Benz AG übernommen und ist heute eher unübersichtlich auf dem Weltmarkt vertreten. Denn die einzelnen Geschäftsbereiche wurden an viele verschiedene Unternehmen verkauft. So gehört die Elektrowerkzeug-Sparte (AEG Powertools) zu der chinesischen Unternehmensgruppe Techtronic Industries (TTI). In Deutschland, um genau zu sein in Winnenden bei Stuttgart, befindet sich die Entwicklungsabteilung.

Black & Decker

Das US-amerikanische Traditionsunternehmen firmiert hierzulande unter Black & Decker GmbH mit Sitz im Rheingau-Taunus-Kreis. Global gesehen ist der Konzern der weltgrößte Produzent von Elektrowerkzeugen und entsprechendem Zubehör. Spezialisiert hat man sich neben Elektrowerkzeugen auch auf alle möglichen Gartengeräte.

Bosch

Die Robert Bosch GmbH ist ein deutsches Traditionsunternehmen, das viele Tätigkeitsfelder vorzuweisen hat – von der Automobilzulieferer-Branche über die Herstellung von Elektrowerkzeugen und weißer Ware bis hin zur Automationstechnik. Bei Elektrowerkzeugen unterscheidet Bosch zwischen der grünen und der blauen Linie. Die Geräte verfügen entsprechend über ein blaues bzw. ein grünes Gehäuse. Bosch Professional oder auch „Bosch-Blau“ genannt richtet sich an Profi-Handwerker und ist vorzugsweise auf Baustellen anzutreffen, während die grüne Linie den sogenannten Consumer-Markt ins Auge fasst, also Hobby- und Heimwerker.

Einhell

Die Einhell Germany AG ist ein deutsches, börsennotiertes Werkzeugbauunternehmen aus Niederbayern. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf den Heimwerkerbedarf. Die Produkte werden vornehmlich in Deutschland entwickelt und in Asien produziert.

Makita

Makita ist ein japanisches Unternehmen, das in erster Linie handgeführte Elektrowerkzeuge für ambitionierte Heimwerker und Profi-Handwerker produziert. Unter anderem produziert Makita auch in Deutschland. Die charakterisch petrolfarbenen Werkzeuge finden sich auf Baustellen weltweit – und natürlich auch in Heimwerkstätten. Das kommt sicherlich nicht von ungefähr. Denn eines beweisen die Werkzeuge immer und immer wieder: Qualität und Langlebigkeit. Zu den größten Konkurrenten des Herstellers zählen Bosch (vorzugweise die blauen Profi-Geräte) und Metabo.

Metabo

Klingt fast japanisch, erinnert auch irgendwie an Makita… Tatsächlich ist Metabo ein deutsches Unternehmen, das vor allem für qualitativ hochwertige Elektrowerkzeuge steht. Der eher ungewöhnliche Name leitet sich von „Metallbohrdreher“ ab. Denn das war das Urwerkzeug der Firma in den 1920er Jahren. Kurios: Seit November 2015 gehört das einstige Familienunternehmen zum japanischen Konzern Hitachi Koki. So weit hergeholt sind die japanischen Anklänge also heute nicht mehr.